{Buchkaufverbot} Versuch Nr. 2

Samstag, 29. April 2017


Hey Bücherwürmer,
gegen Ende des letzten Jahres habe ich mir selbst ein Buchkaufverbot auferlegt und es schon nach einer Woche wieder gebrochen. Es war Weihnachten, und da ich für andere Geschenke gekauft habe, wollte ich mich auch beschenken, logisch oder? 
Nun jedoch geht es auf den Sommer zu und am Ende des Schuljahres fahre ich in den Urlaub und bin dann auch mindestens einen Monat weg. Da sollte es ja eigentlich nicht so schwer sein dem Bücherkauf zu widerstehen. Und deshalb versuche ich es noch einmal! Ich habe nämlich gemerkt, dass ich die Bücher auf meinem SuB nicht lese, wenn ich mir neue Bücher kaufe und das soll geändert werden. Ich möchte meinen SuB weiter abbauen und auch meinen Geldbeutel schonen.
Für den Sommer habe ich mir außerdem eine Sommerleseliste zusammengestellt und da würde es sowieso nicht passen Bücher zu kaufen, weil es ca. 30 Bücher sind.
 Manchmal bin ich ja so realistisch, haha.
Ich habe mir nun dieses 4 Monatsziel gesetzt und da ich weiß, dass ich es nicht zu 100% erfüllen werde, seien wir mal ehrlich, habe ich beschlossen, dass ich jeden Monat 1 Buch kaufen darf. 
1 Buch und nicht mehr, weniger geht natürlich immer und dabei ist es vollkommen egal ob Comic, Buch oder gar Graphic Novel. Gekauft ist gekauft und solange man es lesen kann!
Auf Euch werden hoffentlich in den nächsten Monaten positive Updates zukommen und auf mich eine kleine Erfolgswelle!
Wer von Euch nun auch Lust hat mitzumachen der kann gerne mein Bild benutzen, aber wäre schön, wenn ihr mich verlinkt!

Eure Julia <3

{Team Human} Monatsaufgabe für den Mai

Freitag, 28. April 2017



Für den Mai ist das unsere Aufgabe:


Alles neu macht der Mai - Lies ein Buch, das im Mai erschienen ist. Da manche Bücher erst Ende Mai erscheinen, habt ihr für die Rezensionen ausnahmsweise bis zum 5.6.2017 Zeit.

Ich verstehe vollkommen wenn jemand von euch die Aufgabe nicht machen will, weil er sich kein neues Buch kaufen möchte, aber vielleicht macht ja doch der ein oder andere für euch mit. Mein Mai Buch ist heute schon angekommen und ich bin gespannt wie mir das neue Buch von Mona Kasten gefallen wird. Starten werde ich damit auch schon am 1. Mai.

{Rezension} Aquaman - Der Untergang von Dan Abnet

Donnerstag, 27. April 2017

AQUAMAN 1


Aquaman - Der Untergang
Autor: Dan Abnett
Verlag: Panini Comics
Seitenanzahl: 116
ISBN: -
Reihe:Band 1
Rezensionsexemplar: Ja
Dt. Erstausgabe: 03/2017
Preis: 12,99€
Arthur Curry ist Aquaman, der Herr der Meere und König von Atlantis. Sein großer Traum, Atlantis und die moderne Landwelt einander näherzubringen, wird von atlantischen Extremisten ebenso bedroht wie von Arthurs Erzfeind Black Manta. Die neue Serie mit Aquaman und seiner geliebten Königin Mera ist Superhelden-Saga und High-Fantasy in einem!


Aufgrund meiner Affinität zum Wasser, habe ich mich vor dem lesen, Aquaman schon verbunden gefühlt. Seine Geschichte war mir jedoch noch relativ unbekannt, aber ich wollte sie erforschen. Ich wollte in die Tiefen des Meeres tauchen und sein Königreich erforschen. Nie hätte ich geglaubt, dass er durch diesen Comic zu einem meiner liebsten Superhelden werden würde.
Wir lernen in diesem Comic Arthur Curry kennen, welcher zum Teil ein Mensch ist und zum einen ein Bewohner des Meeres, weil seine Eltern aus unterschiedlichen Teilen stammen. Er wächst jedoch in seinem Königreich auf und man muss feststellen, das er weder dort noch an Land sonderlich beliebt ist. Und wäre das nicht schon Probleme genug taucht auch noch sein Erzfeind Black Manta auf. Vor Jahren hatte Aquaman nämlich dessen Vater ermordet, nachdem dieser seinen Vater ermordet hat und nun soll der Kreislauf weitergehen, denn Black Manta will Rache.Er greift also sein Königreich an und das gerade zu dem Zeitpunkt an dem Aquaman die Wassermenschen mit den Landmenschen verbinden will. 
Aquaman - Der Untergang war ein wirklich sehr gelungener Einstieg in die neue Reihe über den Meerkönig und ich konnte einfach nicht aufhören diesen Comic zu lesen. Was bei diesem Comic besonders gut gelungen ist, ist der Einstieg in die Welt von Aquaman. Wir lernen erst ihn kennen und die derzeitige Situation, bevor es mit den Heldenhaften kämpfen weitergeht. So konnte man sehr gut in den Comic einsteigen und hatte keine Orientierungsprobleme. 
Von all den Rebirth Comics die ich bisher gelesen habe also auch der beste Einstieg.
Doch auch Arthur Curry selbst konnte mich mit seiner Art vollkommen begeistern. Er war so ein Ruhepol, auch wenn er 97% der Welt auf seinen Schultern zu tragen hat und das er seine geliebte Königin Mera bei sich hat, hilft ihm da schon sehr. Auch das er von beiden Welten nicht wirklich gemocht wird hat ihn nur noch symphatischer gemacht, weil er sich davon nicht hat aus der Ruhe bringen lassen. Er wollte immer noch überall und jedem helfen, versuchte weiterhin die beiden Welten miteinander zu vereinen.
Für mich ist Aquaman also ein großartiger Comicheld und ich bin gespannt auf weitere Abenteuer mit ihm.
Auch für diesen Comic bedanke ich mich bei dem Panini Verlag!





{Rezension} Flash- Die Flash Akademie von Joshua Williamson

Mittwoch, 26. April 2017

FLASH 1



Flash - Die Flash Akademie
Autor: Joshua Williamson
Verlag: Panini Comics
Seitenanzahl: 116
ISBN: -
Reihe:Band 1
Rezensionsexemplar: Ja
Dt. Erstausgabe: 03/2017
Preis: 12,99€
Ein Blitzschlag machte den forensischen Ermittler Barry Allen zum schnellsten Mann der Welt und damit zu Central Citys rasendem Beschützer Flash. Jetzt schlägt der Blitz erneut ein, und mehr als einer von Barrys Mitbürgern wird zum Superraser! Doch nicht alle, die nun wie Flash auf die Speed Force zugreifen können, wollen Gutes. Dazu: Wally Wests Rückkehr und die Zukunft des jungen Wally!


Nach einem  grandiosen Superman Comic und einer gewöhnungsbedürftigen Harley Quinn kommt Flash. Ich war ja schon von Anfang an gespannt auf den Flash Comic, vor allem weil ein Freund von mir begeistert von ihm ist und ich durch Arrow auch auf ihn aufmerksam geworden bin. Ich schaue die Serie sehr gerne und deswegen hatte ich an Flash auch höhere Erwartungen als an die anderen beiden Comics. Doch schnell wurde mir klar, dass man Serie und Comics definitiv nicht miteinander vergleichen sollte und so habe auch ich dies gelassen!
Dennoch mochte ich den Flash Comic ganz gerne. Barry Allen ist schon ein wenig älter und auch ein sehr reifer Flash. Er hat einen Job und ist nebenbei noch als Superheld unterwegs, da ist schnell klar, dass man nicht immer an zwei Orten zugleich sein kann, auch wenn man der schnellste Mann der Welt ist.
Flash - Die Flash Akademie ist definitiv ein Einstieg in die neue Comicreihe von diesem Superhelden und bei keinem der anderen Comics habe ich dies so stark gemerkt wie bei diesem. Wirklich mehrfach wurde erwähnt, wie Barry nun zu seinen Fähigkeiten gekommen ist und ehrlich gesagt war es mir schon nach dem zweiten Mal zu viel. Dies ist jedoch auch nur der eine halbe Kritikpunkt an dem Comic. Die andere Hälfte geht an die Flash Akademie selbst.
Ehrlich, diese ist eine wundervolle Idee und die Tatsache, dass Flash nun auch so etwas wie ein Lehrer ist, jemand zu dem man aufsehen kann ist wirklich toll. Doch wieso bitte gab es dazu nur gerade mal 5 Seiten? Und wo kommen auf einem all die schnellen Menschen her? Da hat mir dann doch ein wenig die Info gefehlt und die Akademie allgemein.
Ansonsten erleben wir Flash eigentlich in all seiner Pracht, wir lernen ihn durch diesen Comic kennen, oder zumindest die Neueinsteiger die Flash noch nicht kennen, und sehen, wie sein Alltag so aussieht. Und auch wenn er der schnellste Mann der Welt ist, würde ich um nichts auf der Welt mit ihm tauschen wollen. Allgemein liegt ja so viel Last auf den Schultern eines Superhelden und das wäre so gar nichts für mich, auch wenn ich es ziemlich cool fände eine Superkraft zu haben.
Insgesamt jedoch mochte ich den Comic wirklich sehr gerne, er war verständlich zu lesen und auch die Zeichnungen waren wieder wunderschön. Am meisten gefreut hat mich die Tatsache, dass man erneut klar und deutlich sehen konnte, wer gerade spricht, weil die einzelnen Sprechblasen dann farbig zu den passenden Personen unterlegt waren und meistens auch noch das Symbol des Superhelden trug.
Alle Flash Fans werden wahrscheinlich sehr glücklich mit dem Comic sein und auch ich warte gespannt auf seine weiteren Missionen! 



{Bloggeraktion} Twitterchat mit Kendare Blake/#DerSchwarzeThron


Hey Bücherwürmer,
gestern Abend um 21 Uhr hat der Penhaligon für uns einen TwitterChat mit Kendare Blake organisiert, der Autorin von Der Schwarze Thron. Wir durften ihr unsere Fragen stellen und es war wirklich schön und unterhaltsam. Ein Glück hat auch mein Internet mitgemacht und nicht den Geist aufgegeben. Auch wenn wir alle nicht perfekt in der englischen Sprache sind, hat Kendare unsere Fragen sehr gut verstanden und auch alles beantworten können. Auf unseren Twitter Accounts oder unter dem Hashtag #DerSchwarze Thron könnt ihr alles noch einmal nachlesen. Hier nur ein paar ausgewählte Fragen!


Mein Familiaris würde vielleicht ein Faultier sein, dann könnte ich ihm was vorlesen und wir würden schlafend an einem Baum hängen. Aber auch einen Waschbären fände ich ganz toll oder ein Tiger. Welches Tier würde an Eurer Seite sein?


Und nun die wirklich beste Frage und Antwort :

Ich habe ja selbst eine Zwillingsschwester, und wenn ich morgen Königin werden würde und die einzige Bedingung ist sie zu töten, dann würde ich es wahrscheinlich nicht tun. Wie seht ihr das?
Schaut auf jeden Fall mal bei den anderen Fragen vorbei und auch den anderen Bloggern!



{Rezension} Der Asteroid ist noch das kleinste Problem von Katie Kennedy

Dienstag, 25. April 2017


Der Asteroid ist noch das kleinste Problem als Buch




Der Asteroid ist noch das kleinste Problem
Autor: Katie Kennedy
Verlag: Planet
Seitenanzahl: 368
ISBN: 9783522505505 
Reihe:-
Rezensionsexemplar: Ja
Dt. Erstausgabe: 03/2017
Preis: 14,99€
Ein Asteroid rast auf die Erde zu. Ein großer und ziemlich gefährlicher. Vielleicht nicht unbedingt einer von der Sorte „Ich-töte-alle-Dinosaurier", aber zumindest einer in Richtung „Ich-lösche-ganz-Kalifornien-aus-und-zerstöre-Japan-mit-einem-Tsunami". Yuri, Physikgenie, soll zusammen mit einem Team von Superhirnen aus der ganzen Welt diese Katastrophe verhindern. Die gute Nachricht ist: Yuri weiß, wie er den Asteroiden stoppen kann. Die schlechte Nachricht: Er ist gerade mal 17, und keiner seiner Kollegen nimmt ihn so richtig ernst. Schließlich haben sie länger Physik studiert, als er überhaupt auf der Welt ist. Doch von einer Sekunde auf die andere scheint der Asteroid nicht mehr Yuris größtes Problem zu sein, denn er lernt Luna kennen. Ein Hippie-Mädchen, das ihm zeigt, wie das Leben aussehen kann, wenn man nicht als Genie auf die Welt gekommen ist und mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat. Sie nimmt ihn mit ins Leben und zeigt ihm, wie schön es sein kann …

Schon im Vorfeld war ich sehr gespannt auf dieses Buch, weil mich die ganze Geschichte einfach angesprochen hat. Irgendwie habe ich mir neben dieser wirklich ernsten Asteroiden Sache eine wirklich süße Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten gewünscht, welche mich auch nach dem Buch erst einmal nicht loslassen. Und genau das habe ich auch bekommen, oder vielleicht war es sogar noch besser. Das Buch habe ich nämlich an einem Abend durchgelesen und legte es mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand. 
Der Protagonist Yuri ist ein russisches Physikgenie, ein echtes Superhirn, welches mit 12 seinen Schulabschluss gemacht hat und mit 17 nun Professor an einer Universität sein soll. Ach ja und er möchte den Physik Nobelpreis bekommen, also doch schon recht kleine Ziele.
Yuri konnte mich mit seiner ganzen Art von der ersten Seite an vollkommen fesseln. Er hatte selbst im Buch einen richtigen Akzent und ich fand es auch toll, dass erklärt wurde, wie dieser überhaupt zustande kommt, sodass ich mich irgendwann nicht mehr gewundert habe, warum bestimmte Dinge fehlen. Was mir vor allem an ihm ein wenig leidtut ist, dass er zum einen noch nie wirklich richtig gelebt hat. Es gab da immer nur die Physik und nun muss er einen Asteroiden aufhalten. Wo ist der Spaß? Wo ist das Rummachen mit einem Mädchen, der Kinobesuch mit der Familie oder das Fußballspielen mit den besten Freunden? Es sind die kleinen Dinge, welche er noch nicht wirklich erleben und genießen konnte. Zum anderen ist da sein alter und sein Superhirn. Er ist wahnsinnig schlau und wurde nach Kalifornien geholt um den Asteroiden aufzuhalten, er wurde geholt, weil er schlau genug dafür ist und man große Hoffnung auf ihn setzt. Also warum bitte nehmen die Erwachsenen ihn dann nicht auch für voll? Ich meine ehrlich, wo bleibt da der Sinn?
Es hat aber sehr gut in dieses Buch gepasst, weil es ein paar Menschen brauchte, über die ich mich aufregen konnte und welche die Idioten in diesem Buch spielen mussten.
Und dann gibt es da noch Luna, ein Hippie-Mädchen welches auf andere ziemlich schräg rüber kommen kann, aber sie hat so ein unglaubliches Selbstbewusstsein. Luna macht alles was sie tut mir so viel vertrauen in sich und das fand ich unglaublich. Ein wenig hat sie mich auch an die Luna aus Harry Potter erinnert und vielleicht war dies ja auch einer der Gründe, warum sie mir so sympathisch war. Ich glaube, noch viele Leser werden sich in Luna verlieben.
Insgesamt war die Geschichte einfach wundervoll, vor allem weil es teilweise auch sehr physikalisch wird, aber man alles Verstehen kann. Ehrlich gesagt wäre ich auch traurig gewesen, wenn der Asteroid und die ganze Nobelpreis Sache in den Hintergrund gerückt wäre, um der Liebesgeschichte Platz zu machen. 
Katie Kennedy konnte mich mit ihrem Buch also vollkommen begeistern und vielleicht wird es Euch ja genauso ergehen.


{Behind the Screens} #5 Ferien und Bücher und zurück zur Schule..

Sonntag, 23. April 2017

Behind the Screens

Wie war deine Woche? 

Hey Bücherwürmer,
in meinem letzten Behind The Screens habe ich Euch voller Freude davon erzählt, dass es in nur wenigen Tagen endlich in die Ferien geht und ich diese Ruhe endlich mal brauche. Und wisst Ihr, was heute für ein Tag ist? Richtig, meine Ferien finden heute ihr Ende und ich will einfach nicht, ahhh. Ich möchte noch eine Woche haben, weil die Klausuren dann wieder losgehen und die nächsten Ferien erst die Sommerferien sind...
Eine Woche Ferien sind einfach viel zu wenig, um wirklich entspannen zu können,vor allem wenn man trotzdem noch so viele Hausaufgaben aufhat. Um auch viel Lesen zu können, habe ich aber auch Nachtschichten eingelegt und so war das dann doch nicht so viel Erholung. 
Eigentlich wollte ich ja auch die vierte Staffel von Arrow zu Ende schauen, aber in den ganzen Ferien habe ich nicht wirklich etwas geschaut, sondern saß am Abend mit meiner Familie zusammen, während Sie Fußball geschaut haben und ich gelesen habe. So konnte ich an einem Abend ruhig mal ein Buch durchlesen und das hat meinem SuB wirklich sehr gut getan. Ich bin gespannt, was die kommende Woche für mich bereithalten wird und arbeite auf die nächsten freien Tage hin, um immer mal was erledigen zu können.


  1. Hast du für die Schule gerne Bücher gelesen? Was war dein liebstes oder meistgehasstes?
  2. Hahahaha diese Frage zeigt gerade mit dem Finger auf mich und weiß genau, dass ich das Buch für die Schule noch nicht gelesen habe. Bei den Schulbüchern habe ich immer irgendwie das Gefühl gezwungen zu werden diese zu Lesen, und wenn die Lehrerin dann noch sagt: "Lest das Buch bitte, schreibt zu jedem Kapitel was auf es wird einen Test geben", hat man irgendwie noch viel weniger Lust das Buch zu lesen. Und dann die Auswahl der Lektüren, urgh...Ich verstehe es ja bei manchen Büchern, weil sie einem etwas vermitteln. "In der Strafkolonie" von Franz Kafka mochte ich zum Beispiel sehr gerne. Doch wenn ich ein Buch wie "Landnahme" lesen muss, dann könnte ich einfach nur schreien. Es gibt so viele andere Bücher, die ich gerne lesen würde, von Autoren wie Thomas Hardy, Jane Austen, Charles Dickens oder Lewis Caroll, Bram Stoker...Die Liste könnte ich jetzt noch ewig weiter führen. Auch in meinem Bücherregal stehen Bücher, die ich so viel lieber Lesen würde und nach den Schülern in den Kursen zu urteilen, welche die Schulbücher nicht lesen, könnte man die Lektüre auch ändern, wenigstens ein bisschen...

Was war dein Wochenhighlight?

Eine Kamera, mit der ich jetzt Bilder und Videos machen kann. Ich muss mich noch eine Weile hineinarbeiten, aber es macht wirklich Spaß Bilder zu machen (siehe oben) und irgendwie alles festzuhalten. Auf dem Bild oben seht ihr das Buch welches ich gerade Lese und mein Frühstück. Ich wollte eigentlich Croissants machen, aber mit dem Falten bin ich nicht so gut und die haben sich teilweise wieder geöffnet, aber das finde ich nicht schlimm, weil es immerhin geschmeckt hat. Im Moment habe ich noch Croissants übrig, weil ich nie Hunger habe, wenn ich selbst backe, aber wen jemand vorbeikommen möchte, haha.

Hier unten seht ihr mein erstes Video mit der Kamera und ehrlich gesagt weiß ich nicht warum es auf YouTube so verpixelt aussieht, weil es sonst überall normal ist und das rauschen muss ich auch noch aus bekommen, entschuldigt! 


{Aktion} Meine Woche voller Königskinder - Herbstprogramm 2017

Freitag, 21. April 2017


Hey Bücherwürmer,
heute bricht auch schon der letzte Tag meiner Woche voller Königskinder an und ich hoffe euch hat mein kleiner Einblick gefallen. Wie kann man eine Woche nun also besser beenden als mit neuen Büchern? Das Herbstprogramm der Königskinder ist nämlich endlich draußen und schon auf der Buchmesse konnte ich die ersten Cover bewundern. Hach ich habe mich ehrlich gesagt in das ganze Programm verliebt und will alle Lesen! Meine Wunschliste an Büchern ist also noch größer geworden und vielleicht gefällt euch ja auch einer der Titel! 



Café Morelli von Giancarlo Gemini

Als der vierzehnjährige Joe erfährt, dass das Café seines geliebten nonno geschlossen werden soll, ist er entsetzt! Und schwört sich, alles zu tun, damit das nicht passiert. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn die glorreichen Zeiten des "Morelli" scheinen vorüber. Zum Glück aber hat Joe nicht nur den italienischen Dickkopf seines Großvaters geerbt, sondern in seiner Cousine Mimi auch eine raffinierte Köchin, die mit ihren großartigen Gerichten die gesamte Straße in Verzückung versetzt. So weht durch das kleine walisische Viertel bald schon ein Hauch Dolce Vita. Und Joe muss feststellen: Familie, Freunde und die beste Pasta der Welt – manchmal braucht es einfach nur die richtigen Zutaten.



Der Gesang der Nachtigall von Lucy Strange

England 1919. Seitdem sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry ganz auf sich allein gestellt. Mama ist krank, Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Sich selbst und ihren Büchern überlassen, beginnt Henry, ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit seinem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht, das jenseits des Garten durch die Bäume schimmert, und die geisterhaften Schatten, die niemand außer ihr zu sehen scheint. Und auch niemand außer ihr scheint zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt ...




Kein weiter Weg von Dan Gemeinhart

Oktober 1890, Washington State: Der zwölfjährige Joseph hat nahezu alles verloren – seine Eltern, seine kleine Schwester und sein Zuhause. Doch als dann auch noch sein geliebtes Pferd verkauft wird, gibt er nicht auf, sondern beschließt, Sarah zurückzuholen. Koste es, was es wolle! Selbst wenn er dafür Naturgewalten trotzen muss, von wilden Tieren bedroht wird und schließlich sogar mit Männern zu tun hat, für die ein Menschenleben keinen Dollar wert ist. Aber wenn Joseph eines nicht verloren hat, dann ist es die Hoffnung, Sarah wiederzufinden. Und den Mut, dafür zu kämpfen.




Lieber Daddy Long Legs von Jean Webster

Fast 18 Jahre hat Judy Abbott im Waisenhaus gelebt. Wegen ihrer literarischen Begabung wird sie nun von einem geheimnisvollen Wohltäter aufs College geschickt. Der Mann möchte namenlos bleiben, Judy soll ihm aber jeden Monat einen Brief über ihre Fortschritte schreiben. Voller Begeisterung stürzt sich Judy in dieses unbekannte Leben. Mehr als einmal im Monat schreibt sie „Mr Smith“, denn sie hat ja sonst niemanden auf der Welt, mit dem sie ihre Erlebnisse teilen kann. Briefe voller Witz, über Hüte und Literatur, über neue Freundschaften und immer öfter auch über den sympathischen Jervis Pendleton.



Nicht nur ein Liebesroman von Emma Mills

Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...


Na neugierig geworden?

[BLOGGERAKTION] Leseprobe/#DerSchwarzeThron

Donnerstag, 20. April 2017


Hey Bücherwürmer,
unsere dritte Kampfwoche ist so gut wie beendet und am Montag leiten wir mit der letzten Aktion auch die letzte Woche ein. Wir Elementwandler hoffen ja noch immer unsere Königin Mirabella auf den Thron zu bringen und im Moment liegen wir auch an der spitze, drückt die Daumen!
Heute zeige ich euch die Leseprobe zu "Der Schwarze Thron", sodass ihr schon einmal in das Buch hinein lesen könnt. 


{Aktion} Meine Woche voller Königskinder - Das bisherige Programm


Hey Bücherwürmer,
in den letzten Tagen habe ich euch immer wieder die Bücher aus dem sechsten Programm "Zweisamkeit" gezeigt, aber das Programm habe ich fast vollständig und es ist so wunderschön! Heute wird aber nur noch ein Buch daraus vorgestellt und es kommen noch sehr viele Bücher aus früheren Programm. Holt euch also einen Tee, einen Stift und einen Notizblock, sodass ihr auch ja nichts verpasst! (Ich stelle Bücher vor die MICH interessieren. Natürlich habt ihr auch einen anderen Geschmack als ich, also schaut doch ruhig einmal durch die ganzen Bücher!)

2014 startete das erste Programm der Königskinder unter dem Motto "Overtüre". Alles war in Schwarz-weiß-gold gehalten, sodass es einheitlich wurde und alle Bücher auf irgendeine Art miteinander verbunden waren. Aus dem ersten Programm interessieren mich vor allem folgende zwei Titel:


Zwischen zwei Fenstern von Dianne Touchell:

Er liebt das Nachbarmädchen mit dem tizianroten Haar und dem Leberfleck am Bein. Er sieht hinüber in ihr Zimmer, wo sie sitzt und zeichnet. Sie hat die verstörende Gewohnheit, sich die Haare auszureißen.
Sie beobachtet den Nachbarjungen, der sich beim Lesen unaufhörlich Notizen macht. Hinter dem Glas seines Fensters scheint er sich am sichersten zu fühlen. Genau wie sie.
Wie zwei Gefangene hängen sie für den anderen Botschaften ins Fenster. Am liebsten in fünf Silben, weil das schön klingt. Als sie irgendwann lächelt, ist das für ihn, als würde in einem verlassenen Haus das Licht wieder angehen. Und beide wissen: Sie werden es besser machen.

Wörter auf Papier von Vince Vawter:

Victor ist der beste Werfer von ganz Memphis. Nicht nur beim Baseball. Jede Zeitung, die er austrägt, landet perfekt auf der Veranda. Doch wenn Victor an Freitag denkt, wird ihm mulmig zu Mute. Dann muss er das Geld bei den Abonnenten einsammeln. Und das, wo er so sehr stottert, dass er kaum zwei Wörter hintereinander herausbringt.
Der heiße Sommer 1959 bringt die seltsamsten Begegnungen mit sich. Da ist Mrs Worthington, die Kummer hat; der Fernsehjunge, der nie rauszugehen scheint; und der weise Mr Spiro, der Victor einen stotternden Dichter nennt.

Das zweite Motto "Alles blüht" hatte mich sofort mit ihren Büchern fesseln können. Noch keines davon steht bei mir zu Hause, aber mehrere auf meiner Wunschliste. Vom Aussehen her unterscheiden sie sich stark vom ersten Programm, aber die Bücher sind ebenfalls wunderschön. Hier interessieren mich vor allem diese 3 Titel:



Das Schloss in den Wolken von Lucy Maud Montgomery:

Valancy Stirling ist das Gespött ihrer Familie. Weit über zwanzig und noch immer unverheiratet! Nicht mal einen Verehrer hatte sie bisher! Dann passiert etwas, das ihr Leben radikal verändert. Und Valancy fasst sich ein Herz. Sie wird sich nicht mehr an die beengenden Konventionen halten, nicht mehr zu den ermüdenden Familientreffen gehen und sich nicht mehr von Onkel Benjamin triezen lassen. Stattdessen spricht sie die Wahrheit aus. Verlässt das Haus. Sucht sich eine Anstellung. Verliebt sich. Und findet das blaue Schloss, den Zufluchtsort ihrer Tagträume, endlich im richtigen Leben.

Das Fieber von Makiia Lucier:

Herbst 1918 : Die Spanische Grippe hat die Welt bereits im Griff. Aber für Cleo ist sie weit weg, sie ist mit sich selbst und ihrer Zukunft beschäftigt: Heiraten, Bohemien werden oder an die Universität? Doch die Gegenwart holt Cleo bald brutal ein. Die Seuche erreicht ihre Heimatstadt: Schulen, Geschäfte, Theater schließen - das öffentliche Leben kommt zum Stillstand. Und die Zahl der Opfer wächst: Nicht Kleinkinder und Alte, sondern vor allem Menschen in der Blüte ihres Lebens sterben. Als das Rote Kreuz freiwillige Helfer sucht, beschließt Cleo, nicht mehr untätig zu sein. Selbst wenn es den Tod bedeuten könnte.

Die Anatomie der Nacht von Jenn Bennett:

Vielleicht lernt man solche Jungen ja nur zu später Stunde kennen. Im Nachtbus, wenn man die letzte Bahn verpasst hat und nur hoffen kann, dass Mom auch noch nicht zu Hause ist. Wenn ganz andere Leute unterwegs sind als sonst. Zum Beispiel dieser Typ mit den schwarzen Klamotten, der aussieht, als wolle er den nächsten Schnapsladen ausrauben. Doch Bex stellt fest: Jack ist kein Kioskräuber. Er ist der Graffitikünstler, der seit Wochen San Franciscos Bauwerke mit riesigen goldenen Buchstaben verziert. Aber das hält nicht jeder für Kunst; genauso wie nicht jeder Bex‘ anatomische Studien schön findet.

Blau ist meine Lieblingsfarbe und deswegen hat es mich gefreut zu lesen, dass das dritte Programm unter dem Motto "Die blaue Stunde" stand. Vor allem ein Buch aus dem Programm konnte mich vollkommen ansprechen, weil ich sein zweites Buch erst gestern rezensiert habe.



Jenseits des Meeres von Jon Walter:

Ein Land im Bürgerkrieg. Eine Hafenstadt in Flammen. Nur ein einziges Schiff nimmt noch Flüchtlinge auf. Doch der Preis für die Überfahrt ist für die meisten viel zu hoch.
Wie sollen Malik und sein Opa an Bord kommen? Und wird Maliks Mutter es rechtzeitig zu ihnen schaffen?
Malik muss all seinen Mut zusammennehmen, damit ihm die Flucht gelingt. Sein Erfindungsreichtum, eine streunende Katze und Opas besonderer Zaubertrick sorgen dafür, dass er dabei nie die Hoffnung verliert.

Das vierte Programm "Augenblicke" konnte mich vollkommen fesseln. "Jane & Miss Tenysson" habe ich euch ja schon vorgestellt und hier sind die anderen Bücher aus dem Programm:





Im Jahr des Affen von Que Du Luu:


Mini ist eine Banane: außen gelb und innen weiß. Ihr Vater hingegen bleibt durch und durch gelb: Er spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein Chinarestaurant.
Als ihr Vater ins Krankenhaus kommt, muss Mini im Restaurant schuften, sich mit dem trotzigen Koch streiten – und sie kann Bela nicht wiedertreffen, bei dem sie so viel Ruhe gefunden hat. Dann reist auch noch Onkel Wu an. Der traditionsbewusste Chinese holt die Vergangenheit wieder hoch: das frühere Leben, die gefährliche Flucht als Boatpeople aus Vietnam.



Der Geruch von Häusern anderer Leute  von Bonnie-Sue Hitchcock




Alyce weiß nicht, wie sie Fischen und Tanzen in Einklang bringen soll. Ruth hat ein Geheimnis, das sie nicht mehr lange verbergen kann. Dora will ihren Vater nie wieder sehen und wird von Dumplings Familie aufgenommen. Hank und seine Brüder hauen von zu Hause ab, doch einer von ihnen gerät dabei in große Gefahr. Und trifft auf Alyce …

Hier, unweit des nördlichen Polarkreises, wo der Alltag manchmal unerbittlich ist, kreuzen sich ihre Lebenswege immer wieder. Sie kommen einander näher, versuchen einander zu retten. Und wenn man es am wenigsten erwartet, gelingt es.



Alles, was ich sehe von Marci Lyn Curtis:




Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.




Milchmädchen von G.R. Gemin:


Zwölf Kühe mitten in einem schäbigen walisischen Wohngebiet verstecken? Das bleibt doch niemals unbemerkt! Aber Gemmas Leben ist sowieso total durcheinander – ihr Vater ist im Knast, die Mutter abgekämpft und der kleine Bruder nervt einfach nur. Und wie sie sich mit der komischen, starken Außenseiterin Kate angefreundet hat, weiß sie eigentlich selbst nicht. Aber Kate braucht Gemmas Hilfe, damit ihre Kühe nicht verkauft werden müssen.
Gemmas Nachbarn kümmern sich normalerweise nicht so um andere Leute – geschweige denn um Tiere. Doch nun stehen dicke, muhende, Gras fressende Kühe in ihren Gärten. Und setzen einiges in Bewegung!



"Kaleidoskop" war das fünfte Programm aus dem Verlag und auch das Programm mit dem ich den Verlag kennengelernt habe. Ich habe "Annähernd Alex" sehr gerne gelesen und auch die nächsten beiden versprechen tolle Geschichten:


Salz für die See von Ruta Sepetys:

Die letzten Kriegstage des Jahres 1945: Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Darunter Florian, ein deutscher Deserteur, Emilia, eine junge Polin, und Joana, eine litauische Krankenschwester. Eine Notgemeinschaft, in der jeder ein Geheimnis hat, das er nicht preisgeben will. Denn der Krieg hat sie Misstrauen gelehrt.
Im eiskalten Winter wählt der kleine Flüchtlingstrek den lebensgefährlichen Weg über das zugefrorene Haff. In Gotenhafen, so heißt es, warte die Wilhelm Gustloff, um sie nach Westen zu bringen. Doch auch dort sind sie noch lange nicht in Sicherheit.



Eine Geschichte der Zitrone von Jo Cotterill:




Wie gern hätte Calypso eine richtige Freundin! Vielleicht wird es ja Mae, die Neue in der Klasse? Die ist genauso ein Bücherwurm wie sie. Auch wenn für Mae ein Buch nur gut ist, wenn sie am Ende richtig heulen muss. Aber Calypsos Dad findet, man soll sich nicht auf andere einlassen. Er hat ohnehin keine Zeit für so was – er schreibt sein Meisterwerk über die Geschichte der Zitrone. Und scheint darüber oft zu vergessen, dass er eine Tochter hat. Je mehr Zeit Calypso bei Mae und ihrer herzlichen Familie verbringt, desto klarer wird ihr, wie seltsam, staubig und leer ihr eigenes Zuhause ist. Damit sich das endlich ändert, müssen alle zusammenhelfen.




Das sechste Programm "Zweisamkeit" erschien diesen März und ich habe schon 4 der Titel gelesen! Auch das letzte Buch aus dem Programm interessiert mich und ist daher auf meine Wunschliste gewandert: 




Barney Kettles bewegte Bilder von Kate de Goldi:

Der unnachahmliche Barney Kettle, Filmemacher, großer Bruder, Teilzeit-Diktator, wird ganz sicher eines Tages ein weltberühmter Regisseur. Bisher ist sein Werk ist nur seinen Freunden und den Bewohnern der Straße bekannt, doch der Weltruhm ist nicht mehr fern. Gerade hat er noch das Krippenspiel (mit Maria und Joseph auf einem Tandem) abgedreht – und dann das: Barney hat eine Schaffenskrise! Nicht einmal seine Schwester Ren, überaus klug und eine zwanghafte Listen-Macherin, kann ihm helfen. Bis den beiden klar wird, dass der neue Film genau vor ihrer Nase passiert. Dass ihre Straße die Geschichte ist.


Cover und Inhalt der Bücher gehören dem Königskinder Verlag


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