Nova&Quinton "No Regrets" von Jessica Sorensen

by - 8/12/2015 07:30:00 nachm.

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  • Titel: Nova&Quinton – No Regrets
  • Autor:Jessica Sorensen
  • Verlag: Heyne
  • Seitenanzahl: 384
  • ISBN: 978-3-453-41816-5

Inhalt:

Endlich wendet sich Novas Leben zum Guten: Sie spielt Drums in einer neuen Band und hat gute Freunde gefunden. Ihr tägliches Highlight sind ihre Telefonate mit Quinton. Sie wünschte, sie könnte bei ihm sein. Doch sie weiß, er braucht Zeit. Als dunkle Wolken aufziehen, braucht Nova Quinton mehr denn je – ist er stark genug, ihr beizustehen?

Meine Meinung:

Gleich am Anfang des Buches wird man mit einem Tod konfrontiert, aber bis zum Ende der Geschichte hat man keine Ahnung wer gestorben ist. Das macht einen nervös, weil man Angst davor hat, wer sterben wird. Und genau so ging es mir, ich wollte mich eigentlich von keinem verabschieden, aber trotzdem war ich am Ende nicht besonders traurig.
Das Buch beginnt zwei Monate nach dem ersten Teil und ich finde es schön, dass Quintons Sicht meistens aus seinem Tagebuch stammt. Er schreibt einfach alles auf, seine ganzen Gedanken und endlich erfährt man wirklich etwas über ihn. Er gibt sich immer noch die Schuld für alles, aber es geht ihm nun besser und es wird Stück für Stück auch besser. Quinton nimmt an Therapien teil und lernt Menschen kennen, die das gleiche durchgemacht haben wie er und so sieht er, das es besser wird - irgendwann. Das gibt ihm Hoffnung weiterzumachen und nicht wieder in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Bei Nova merkt man noch immer, wie sehr sie in Quinton verliebt ist. Sie merkt jedoch auch selbst, dass Tristan in sie verliebt ist, da er sehr offensichtlich mit ihr flirtet. Nova macht sich immer noch über alles Sorgen und in diesem Buch auch endlich mal um noch mehr Personen als Quinton. Tristan ist krank, man weiß zwar noch nicht was er hat, aber es ist sehr offensichtlich, dass es etwas schlimmes ist.
Nova muss in diesem Buch viel verarbeiten, teilweise allein mit ihren Problemen klar kommen und man merkt, dass sie es nicht mehr schafft, das sie am zusammenbrechen ist und nun selbst diejenige ist, die Hilfe braucht. Ihre beste Freundin hat Geheimnisse vor ihr und sie sieht sie kaum. Tristan ist krank und Quinton hat noch mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Es bleibt also spannend und man will weiterhin wissen, wer die tote Person am Ende ist, auch wenn man es sich in der Mitte des Buches denken kann.

Fazit:

Ein guter letzter Teil, auch wenn ich mir ein bisschen weniger Drama gewünscht hätte. Ansonsten kann ich nicht viel meckern. Mich hat Tristan manchmal genervt, er war wahnsinnig stur, aber vielleicht wollte er auch einfach nicht, das alles wahr ist, was man versteht wenn man am Ende angekommen ist.
3,5/5 Punkte.

Danke an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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